Andreas Moritz: Krebs ist keine Krankheit …

… sondern ein Überlebensmechanismus!

Das ist doch eine fast unglaubliche These des Autos, das unser ganzes Bild von Gesundheit und Krankheit verändern könnte!!

Ich liebe dieses Buch …, weil ich vor etwa 20 Jahren schon einmal die gleiche Idee hatte: Krebs ist keine Krankheit, sondern ein Überlebensmechanismus des Körpers.

Damals (als ich mich in der Gesundheitsbranche selbstständig machte), arbeitete ich im Bereich der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapien nach Prof. Manfred von Ardenne. Mir war deshalb auch die Forschungsergebnisse von Otto Warburg bekannt, der erkannte (und dafür den Nobelpreis bekam), dass Krebs in Gewebe entsteht, das Sauerstoff-unterversorgt ist. Darüber hinaus erkannte er, dass die Krebszelle vom aeroben Energiestoffwechsel (mit Sauerstoff) zum anaeroben (mit „Zucker“, der s.g. Glukosestoffwechsel) umschaltete.

Wenn das eine INTELLIGENZ hat (und die Natur IST intelligent!), dann geschieht dieser SYSTEM-WECHSEL in der Energiestoff-Versorgung unseres Körpers zu unserem WOHL und nicht zu unserem Schaden.

Die entscheidende Frage für mich war damals: Was würde denn passieren, wenn der Körper NICHT auf diese andere (primitivere!) Art der Energieversorgung umschalten würde? Die Zellatmung des mit Sauestoff unterversorgten Gewebes würde zum Erliegen kommen, die Zelle „ersticken“ und das Gewebe vor sich hin faulen. Wir würden sehr bald an dieser inneren Vergiftung sterben, SEHR BALD!

Das Umschalten der ZELLE IN PANIK (sie ist dabei zu ERSTICKEN!) auf eine archaische Energiegewinnung des Einzellers – RETTET sie! Sie stirbt nicht, sondern überlebt in einer primitiven Form. Nachteil: Nicht nur ihr Energiesystem ist das eines Einzellers, sondern ihr ganzes Verhalten wird absolut selbstbezogen und sie kommuniziert nicht mehr mit anderen Zellen. Sie ist in einem „egoistischen“ Überlebensmodus und Quasi-EINZELLER. DAS nennen wir dann KREBS und interpretieren dieses Verhalten als BÖSARTIG. Dabei tut die Zelle nur das, was jedes Lebenssystem tun würde: überleben wollen.

Und da ein ganzes Gewebe mit Sauerstoff unterversorgt ist, ist es auch kein Wunder, dass nicht nur EINE, sondern ein ganzer HAUFEN von erstickenden Zellen zu diesem Überlebensmechanismus greift. UND ist es ein Wunder, dass der KÖRPER diese Zellen UNTERSTÜTZT und sie mit Blut versorgt, das Kapillarsystem dafür sogar ausweitet?!

Wie gesagt: Das waren meine eigenen (laienhaften!) Erkenntnisse vor 20 Jahren. Ich schreibe es in eigenen Worten, weil ich so vielleicht die Thematik und Botschaft des Buches klarer vermitteln kann.

Um so dankbarer habe ich dann das Buch aufgenommen, weil es meine AHNUNG von damals jetzt „wissenschaftlich“ bestätigte (ich schreibe „wissenschaftlich“ in Anführungszeichen, weil dies sicher von der Schulmedizin noch nicht anerkannt ist – aber was für ein Zeug hat die Schulmedizin vor 20 Jahren noch über Krebs geschrieben und warum sollte man noch 20 Jahre warten, bis die Schulmedizin auf diesem Niveau ist?).

Andreas Moritz stellt sich die Frage:

Wenn die Bestimmung des Körpers das Leben und nicht die Selbstzerstörung ist, warum sollte er dann auf einmal Zellwucherung erlauben und sich selbst vernichten wollen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Das Hauptproblem im Zusammenhang mit der modernen Krebsbehandlung besteht in der Annahme, dass der Körper sich selbst zerstört. … Geht man der Sache jedoch auf den Grund, ist dieselbe Krankheit eine Bemühung des Körpers, sich selbst zu reinigen und zu heilen, oder zumindest sein Leben zu verlängern. (S. 26)

Ich denke an Fieber: Galt es früher als Krankheit, weiß man heute, das es ein Selbstheilungsmechanismus des Körpers ist.

Ist der nächste Satz von Andreas Moritz nicht zutiefst bemerkenswert?!:

Eine Krebszelle ist überhaupt nicht in der Lage,
irgendwas zu töten. (S. 27)

Fürwahr! Was dichten wir dieser Zelle an?! Machen sie zu einem bösartigen Feind, zu einem Monster, das wir bekämpfen müssen. (Kann das gut gehen?!)

Und denken wir an Spontanheilung! Plötzlich wird diese Monsterzelle wieder zu einer Heiligen. Bei unserem Modell der Krebsursache ist eine Spontanheilung natürlich leicht zu erklären! WENN denn die Krebszelle wieder genügend Sauerstoff und Vitalstoffe bekommt, „erinnert“ sie sich daran, dass sie als „gesunde Zelle“ mit Sauerstoff ein viel effizienteres Energieversorgungssystem hat und schaltet wieder auf den aeroben Energiestoffwechsel um!

Was schlussendlich zum Tod eines Organs oder eines gesamten Körpers führt, ist der Verfall von Zellgewebe aufgrund eines andauernden Nährstoff- und Lebensenergiemangels.
Eine dramatische Verschlechterung oder ein Abbruch der Versorgung mit vielen Nährstoffen für die Zellen eines Organs, ist nicht vorwiegende die FOLGE eines Krebstumors, sondern eher seine HAUPTURSACHE. (Hervorhebung des Autors). (S. 27 f.)

Anders als Prof. Manfred von Ardenne, der die Krebsbehandlung nun „eindimensional“ in der Sauerstoffbehandlung sah, schlägt Andreas Moritz eine ganzheitliche Heilung vor, die Körper, Geist und Seele wieder integriert. Denn diese DESINTEGRATION von Körper, Geist und Seele ist die letztendliche Ursache, dass BESTIMMTE Organe und Gewebe (warum DIESE?) ihre Lebensvitatlität verlieren und DADURCH die Sauerstoffversorgung reduzieren.

Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich kein Mediziner bin, sondern ein an meiner eigenen Gesundheit interessierter Laie, der sich selbst Gedanken macht, sich selbst ein Urteil fällt (es geht um meinen Körper!) und sich des GESUNDEN Menschenverstandes gerne bedient.

Mein Fazit: Jeder dem die gängigen Theorien über Krankheit (nicht nur Krebs!) nicht ganz geheuer sind, sollte dieses Buch lesen, um einmal eine ganz andere Perspektive einnehmen zu können. Lesen Sie dieses Buch ganz einfach HYPOTHETISCH: Was wäre, wenn … Krebs keine Krankheit wäre, sondern ein Überlebensmechanismus des Körpers, des Lebens?
Ich denke, das Buch wird nicht nur Ihre Augen öffnen, sonder auch Ihr Herz für die Weisheit der Schöpfung.

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Moritz, A: Krebs ist keine Krankheit

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