Bahar Yilmaz: Der Ruf der geistigen Welt

Untertitel: Wie Sie Ihre medialen Fähigkeiten aktivieren und nutzen
Das große Praxisbuch des Channelns

Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Buch ist großartig! Ich empfehle es jedem, der sich als „spirituell“ versteht.
Das Buch ist sozusagen eine Landkarte unserer himmlichen Heimat. Wir sind alle bereits Geisteswesen, die irdische Erfahrungen in einem Körper machen. Und da ist es ganz sinnvoll für die spirituelle Orientierung, eine Karte unserer geistigen Heimat zu haben. Vieles, was wir pauschal als „geistige Welt“ bezeichnen, wird in den Buch über die verschiedenen Dimensionen sehr differenziert dargestellt. Wir brauchen eine neue Kosmologie – und das Buch ist sicher ein Teil dessen.

Das Buch ist sehr locker geschrieben, es ist leicht zu lesen. Die Autorin duzt uns Leser, was nicht aufgesetzt, sondern absolut stimmig ist. Mir gefällt besonders, dass sie durchaus kritisch mit „ihrer Channel-Szene“ umgeht. Ich empfehle sogar, nach dem Vorwort gleich das letzte Kapitel (es sind nicht viele Seiten) zu lesen: „Prüfkriterien für ein Channeling“. Es hilft dem kritischen Verstand zu wissen, dass hier Spreu vom Weizen getrennt werden. Er darf die Kriterien auch gleich an das Buch selbst anlegen. Es ist sehr ehrlich und offen. Manchmal gibt die Autorin auch zu: „Ich habe zu einem bestimmten, speziellen Thema keine Ahnung.“

Ansonsten sollte man den kritischen Verstand ablegen (er ist ja mit „Prüfkriterien“ beschäftigt), es nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen lesen. Wenn man sich nicht schockieren lassen will, „was es alles so gibt“, dann sollte man das Buch erst einmal wie ein Sciencefiction lesen. Ich glaube, kaum jemand wird alles gleich beim ersten Lesen annehmen können. Unser Kosmos ist so gefüllt von Wesenheiten, dass es im ersten Moment richtig verwirrend ist. (Und unsere seelenlose Wissenschaft sucht immer noch verzweifelt nach Leben außerhalb der Erde!) Wenn man den  Sciencefiction-Teil dann hinter sich hat, sich einen Überblick verschafft hat, wird man das Buch ein zweites Mal lesen wollen – und dann auch all die 32 Meditatons-Übungen machen (zumindest, die einem aus dem Angebot wichtig sind). Dazu gibt es eine passende Meditations-CD bei der Autorin und ist für Übende sehr zu empfehlen > MEHR).
Ein Großteil des Buches beschäftigt sich darüber hinaus mit der Basis fürs Channeln, also dem Freimachen von Energiebahnen und Reinigungen verschiedener Art, der bewussten Erhöhung von Schwingungsfrequenzen.

Das Buch entmystifiziert das Channeln. Es nimmt ihm jeden Hokuspokus und grenzt sich auch von Pseudo-Canneling ab. Channeling wird zu etwas von jedem alltäglich Erfahrbarem. Es ist eine hochenergetische und heilsame Hilfe aus der geistigen Welt, aber kein Abhängigkeits-Programm. Wer sein Leben durch Channelings entscheiden lassen will, der hat etwas nicht verstanden. Viele Menschen channeln unbewusst: „Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie channeln, dass sie Energien aus höheren Ebenen weitergeben. Denn das ist ja mit ‚Channeln‘ gemeint.“ (S. 283). Man muss dabei kein „Medium“ für andere sein, wahrscheinlich ist ein solches Setting (Channel-Sitzung als Medium mit anderen) der weitaus geringste Teil des Channelns. Kurz: Das Buch vermittelt auch ein erfrischend neues Verständnis für Canneling überhaupt.

Dann kann es richtig losgehen, der Turbo unserer spirituellen Entwicklung ist eingeschaltet und führt uns zu einem Transformationssprung in unserem Bewusstsein: „Meistens erinnert es uns an unsere eigenen Göttlichkeit, und genau dies sollte ein ‚echtes‘ Channeling ja bewirken, ein Gefühl des All-Eins-Seins, von Erleuchtung und Göttlichkeit. (S. 283 f.)

Die Heilige Hierarchie

Vorweg: „Hierarchie“ bedeutete im Ursprung immer heilig (hieros, gr.), gemeint war die Führung und Herrschaft des Göttlichen über die verschiedenen Ebenen.

Um eine Ahnung über die Bandbreite des Buches zu geben, will ich hier die im Buch angegebenen Hierarchieebenen der 13 bzw. 14 Dimensionen aufführen (die dazugehörige Graphik ist auf S. 165):

  1. Dimension: die Wesenheiten der inneren Erde
  2. Dimension: die Naturgeister wie Feen, Elfen, Kobolde, Zwerge, Devas
  3. Dimension: die Welt der Menschen
  4. Dimension: der nichtmenschlichen und humanoiden Wesenheiten
  5. Dimension: planetare Wesenheiten (meist Lichtwesen)
  6. Dimension: der Rat der Weisen und die Akasha-Chronik
  7. Dimension: die Jenseitswelt der Verstorbenen und Seelenfamilien
  8. Dimension: die Welt der Geistführer und Geisthelfer
  9. Dimension: die Aufgestiegenen Meister, Lichtwesen, Atlantis/Lemuria
  10. Dimension: die Engel
  11. Dimension: die Erzengel, Seraphim
  12. Dimension: Elohjim („Götter“) als Schöpfererngel, „rechte Hand Gottes“
  13. Dimension: Höheres Selbst, Suprabewusstsein, Christus-Bewusstsein, Buddhanatur (alles ist eins mit unterschiedlichen Namen)
  14. „Dimension“: Quelle, Gott, Liebe

Diese Strukturierung existiert in dieser Form natürlich nicht. Es ist nur eine Hilfe für unseren Verstand, sich zu orientieren und zurecht zu finden. Der Begriff der Dimension auch auch nicht mit unsren 4 Dimensionen der Raumzeit zu verwechseln und auch nicht mit dem „Aufstieg in die nächste Dimension“. Wenn wir channeln, sollten wir einfach wissen, in welcher „Hierarchie-Ebene“ wir uns gerade aufhalten. Ich persönlich würde den Begriff „Reich“ vorziehen, also „das Reich der Engel“ usw.

Diese Hierarchien sind auch nicht so misszuverstehen, dass man in seinem Bewusstsein eine Dimension nach der anderen „hochklettern“ müsse. Es ist keine Leiter. Wir können hin- und her springen. Unser Höheres Selbst ist immer bei uns. Engel sind Wesen, die uns unmittelbar umgeben. Jeder hat wahrscheinlich einen Geistführer. Alle Dimensionen sind gleichzeitig präsent.

Zu manchen Dimensionen haben wir Resonanz, zu anderen nicht. Es kommt auf unseren Seelenplan an. Wie alle diese Wesenheiten eine spezielle Aufgabe in der Schöpfung haben, hat jeder einzelne von uns auch eine spezielle Aufgabe. Das Entscheidende ist unsere bewusste Verbindung zu unserem Höheren Selbst („Erleuchtung“) und die Erfüllung unseres Seelenplans. Dafür können die unterschiedlichen Wesen der verschiedenen Dimensionen zu Rate gezogen, um Hilfe und Heilung gebeten werden. Das Buch ist keine Anregung für einen „Channel-Tourismus“ in der Geistigen Welt, um die „Großartigkeit unseres spirituellen EGOs“ zu befriedigen.

EGO und Seele

Das für mich Innovativste im Buch sind die (heiklen) Themen Ego und Seele. Ich hatte hier die meisten AHA!-Erlebnisse und habe hier am meisten für mich gelernt.

Die Autorin nennt das Ego liebevoll den „inneren Wächter“. Ein Wächter schützt. Er ist so etwas wie eine Sicherung und schützt uns davor, von höheren Energien „durchgeknallt“ zu werden.Wenn man seine Aufgabe kennt, kann man mit ihm arbeiten. Er kommt dann auch angemessenen Aufgaben sinnvoll nach.

Das größte Highlight war für die die Unterscheidung von Seele und Höherem Selbst (S. 262). Traditioneller Weise gehen wir von der Unsterblichkeit der Seele aus (Pythagoras). Gleichzeitig entwickelt sich die Seele und kann sogar krank sein. Wie können Seelenanteile verlieren und wieder integrieren (Schamanismus). Wir sprechen auch davon, dass Menschen ihre Seele verloren oder verkauft haben (Faust bei Goethe). Doch all das sind wieder Kennzeichen des Sterblichen (was sich entwickelt, hat einen Anfang und ein Ende). Ich hatte mich damit beholfen, der Seele etwas Sterbliches wie auch Unsterbliches zuzuschreiben. Den unsterblichen Teil der Seele „Höheres Selbst“ zu nennen, ist für mich eine geniale Lösung. Der sterbliche Teil der Seele kann dann gerne in der Evolution des Kosmós (Kosmogenese) aufgehen. Das sind natürlich für unsere Vorstellungen unvorstellbare Zeitspannen, nahezu ewig – aber eben nur „nahezu“. Das uns bekannte Universum hat einen Anfang (13,8 Milliarden Jahre) und wird ein Ende haben, genau so wie seine Seele.

Hochinteressant ist die neue Sichtweise der Seelenanteile. Die individuelle (untrennbare) Seele ist ein hochkomplexes kosmisches Schwingungsfeld mit vielen Schwingungsanteilen. Der Seelenanteil unserer Seelenfamilie ist bekannt. Doch auch z.B. die „Seele des Wassers“ („Wassergeist“) ist ein Teil unserer Seele, weil unser Körper vor allem aus Wasser bestehen (S. 252). Das gilt auch für die anderen Elemente. Andre Seelenanteile können verstorbene Menschen sein, Aufgestiegene Meister, Planetare Wesenheiten, Engel, Elohjim (der Schöpferengel). Jetzt wird klar, wie wichtig Channeln für unseren Seelenweg ist, nämlich bewusst Kontakt zu den Wesen aufnehmen, die Teil unserer Seele sind. Zu ihnen haben wir die stärkste Resonanz, sie lassen sich am leichtesten channeln.

Zu der ganzen Thematik des Seelenfeldes gehört auch, dass wir die Gleichung aufgeben müssen „ein Körper = eine Seele“. Eine Seele ist immer eine Gruppenseele, die in verschiedenen Körpern inkarniert. Das kennen wir ja von vielen Tieren, die nur als Gruppe lebensfähig sind. Deshalb ist das Thema „Seelenfamilie“ auch für uns sehr wichtig.

Ich will in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lassen, dass die Autorin von zwei neuen Seelentypen spricht: den Hybridseelen und Katalysseelen (S. 235 ff).

Um nicht missverstanden zu werden: Was ich hier aus meiner Sicht referiere, ist nur ein Bruchteil des Reichtums dieses Buches. Wie gesagt, es sollte jeder lesen, der sich „spirituell“ nennt und schauen, wo er mitschwingt (in Resonanz ist) oder Widerstand leistet.

Mein Fazit: Wir sind als Geisteswesen mit der geistigen Welt verbunden. Wir kommen aus dieser Welt und gehen in sie zurück. Unser Leben ist eine Reise durch geistige Welten und dafür ist eine Karte und ein Reiseführer sehr sinnvoll, um das Ziel zu erkennen und auf dem Weg zu bleiben. Es gibt in dem Buch sicher vieles, wozu wir keine „Resonanz“ verspüren. Aber das, was in uns eine starke Resonanz auslöst, ist sehr hilfreich auf unserem Seelenweg, zur Verwirklichung unseres Seelenplans. Im Grunde können wir nicht nicht channeln, wenn wir Channeln richtig versteht als Runter-Transformieren höherer Energien in die irdische Welt. Dafür sind wir da! Das Buch ist ein Grundlagenwerk wie auch Praxishandbuch.

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Interview mit Bahar Yilmaz in Mystica.TV
plus einer Übung auf YouTube
(zusammen 62 Minuten, sehr empfehlenswert!)

Alle drei Videos sind von mir auch
kommentiert. Viel Freunde, ein zauberhaftes Wesen, wirklich sehenswert.

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Nachwort

Wenn ich zu einem Buch ein Nachwort schreibe, liegt dem keine Kritik, sondern eine besondere Wertschätzung zugrunde. Ein Buch ist an meinen Grenzen und ich versuche eine genaue Grenzbestimmung, auch Grenzwerweiterung für mich. Meine vier dicken Themen zu dem Buch sind: 1. Teufel, 2. MARIA Mutter Gottes, 3. der direkte Weg, 4. Channeln als Autor und Künstler

Teufel: In meinem Weltbild gibt es keine Engel ohne Teufel (gefallene, dunkle Engel). Die Autorin geht auf das Thema am Ende durchaus ein und macht nachvollziehbar klar, dass man keine „dunklen, bösen Wesen“ channeln kann. Da passen einfach die Resonanz-Schwingungen nicht. Damit hat das Thema „Teufel und böse Wesen“ in einem Buch über Channeln nichts zu suchen. Ich stimme dem zu! „Besetzungen durch dunkle Wesen“ haben auch mit Channeln nichts zu tun und in einem solchen Buch nichts zu suchen. Worauf ich hinaus will: Die kosmische Karte der Autorin ist die Karte des Channelns (der höheren Wesensheiten, die sich channeln lassen). Es ist nur eine Teilkarte für eine holistische Karte der neuen Kosmologie, die dann auch die Schattenwesen, die „dunklen Mächte“ mit einbeziehen muss.

MARIA: Mir ist erst vor kurzem durch das Buch von Pia Gyger (> meine Besprechung) „Maria –  Tochter der Erde, Königin des Alls“ die Bedeutung von MARIA als Mutter Jesu für die neue Schöpfung bewusst geworden. Es gibt sicher schon Menschen, die Maria vor allem wohl im katholischen Umfeld „channeln“, ihre Botschaft von heute empfangen (wie es bei Pia Gyger sicher der Fall war). MARIA wir in dem Buch der Autorin namentlich gar nicht genannt, ist noch nicht in ihrem Resonanzfeld erschienen.
St. German scheint immer noch die „Hauptfigur“ als Aufgestiegener Meister (neben einigen Erzengeln) zu sein, die bevorzugt gechannelt werden. Ich sehe darin einen gewissen Entwicklungsstand unserer kollektiven menschlichen Seele. Heute geht es vor allem um NEUE ENERGIE, und dafür ist St. German wohl der Meister. Doch ich wage einmal eine „pythagoräische Prognose“: Sicherlich schon bald werden wir für das Schwingungsfeld von MARIA reif sein, und dann wird SIE vor allem gechannelt werden. Schöner Spruch?: Sage mir, wen du channelst und ich sage dir, wer du bist.

Der direkte Weg: Die alten Meisten haben ihre Schüler immer davor gewarnt, sich in der „Jenseitswelt“ zu verirren und zu verwirren. Entscheidend ist der DIREKTE WEG zum Christus-Bewusstsein, zur Buddhanatur. Es bedarf keines Mediums (Mittlers), um bewusst in Verbindung zu seinem Höheren Selbst zu sein. Die Autorin bezeichnet dies als „Königsweg“ (S. 263) oder auch „direkten Draht zu Gott“ (S. 261). Ich sehe das auch so. Der direkte Weg führt unmittelbar zur Offenbarung des Seelenplans. Channeln wird dann eher DANACH spannend, wenn es darum geht, den Seelenauftrag auszuführen. Dann sind wir bewusster Teil der Schöpfung und können, ja müssen uns für die Hilfen öffnen, die wir für unseren Seelenweg brauchen, denn der Seelenweg ist dann kein persönlicher mehr, sondern ein Gruppenweg einschließlich der Kooperatioonspartner der Geistigen Welt. Channeln VOR der „Erleuchtung“ durch den direkten Weg kann aber auch hilfreich im Heilungsprozess sein, um überhaupt einen Zugang zur „eigenen“ Seele zu finden. So gesehen passen für mich „der direkte Weg“ und „das Channeln“ doch wieder zusammen.

Channeln als Autor und Künstler: Die Autorin des Buches weist selbst darauf hin, dass das Channeln bei dieser Menschengruppe anders funktioniert. Bei Musikern und Malern werden die höheren Energien in die Kunstwerke DIREKT transformiert. Sie haben keine höheren Wesen angerufen, da muss niemand um etwas bitten oder Erlaubnis erteilen. Es ist sozusagen der umgekehrt DIREKTE WEG.
Channeln von Kunstwerken ist ihr künstlerische Alltag, ohne sich dessen bewusst sein zu müssen (oder es channeln zu nennen), Sitzungen vorzubereiten und sich in Trance zu versetzen. Ein spiritueller Autor selbst weiß, dass er „wie auf Diktat aus der geistigen Welt“ schreibt. Die Autorin lässt diese Tür des Channelns durchaus offen (sie ist in dieser Hinsicht ja selbst sehr erfahren). Es ist ein spezielles Thema, dem sie sich verständlicherweise hier nicht widmet. Doch wenn wir bedenken, dass diese Gruppe von „Channelern“ als Künstler und Autoren die weitaus größte Gruppe ist, gibt es hier sicher noch einiges zu ent-decken.

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8 Kommentare

  • Die Autorin scheint einen erfrischend „natürlichen“ Zugang zum Channeln zu haben und das finde ich sehr sympathisch. Ich teile die Meinung, das „channeln“ etwas ist, das ohnehin jeder und jede von uns täglich betreibt: Kommunikation mit Wesen aus anderen Ebenen, nur sind die meisten sich dessen nicht bewusst. Nicht nur in der uns bewussten Welt kam man nicht „nicht kommunizieren“.
    Vielen Dank für diese Rezension. Mein Interesse für das Buch ist geweckt.

    • Jürgen Schröter

      Danke, Angelika. Du wirst sehen, dass das Buch auch viel mit Seelenplan zu tun hat. Es wird für dein eigenes Arbeiten bestimmt eine Bereicherung sein.

  • Lieber Jürgen … ich bin erst in der Hälfte des Buches aber es gefällt mir außerordentlich gut und die Meditationen sind einfach und doch sehr tiefgreifend. In den heißen Tagen haben ich und meine Kollegin oftmals morgens um sechs nach dem erfrischenden Bad im Bodensee uns die Meditationen vorgelesen … ein Genuss wie im Paradies – kann ich jedem empfehlen. Wir wurden oftmals darauf angesprochen, ob wir heute nicht vorlesen … es scheint die Energie ist ansteckend 🙂 Danke für Deine ausführliche Rezension, große Vorfreude steigt in mir auf zum weiterlesen. Aber MEIN Buch drückt immer mehr durch, so „muss“ Bahar etwas warten … Noch ein Tipp: auf Ihrer Homepage gibt es auch wunderbare Musik-CD’s mit speziellen Schwingungen, hört mal rein, Euer Körper wird sich verlieben …

    • Jürgen Schröter

      Danke Monika für den Hinweis. Ich habe den Link für die CD schon in die Buchbesprechung integriert.
      Dass dein eigenes Buch Priorität hat, finde ich klasse!

  • Hallo lieber Jürgen und vielen Dank für Deine Buchbesprechung. Ich habe mich sehr gefreut. Ich wollte noch darauf hinweisen, dass es eine Meditations-CD mit versch. Übungen aus dem Buch bereits gibt. Hier der LINK dazu: http://www.baharyilmaz.com/products/ruf-der-geistigen-welt-intensive-kontakte . Alles Liebe von Herzen, Bahar

    • Jürgen Schröter

      Danke liebe Bahar für die Freude und den Hinweis. Ich integriere den Link dann direkt in die Buchbesprechung.

  • Kerstin Hellmann

    Spannendes Thema, vielleicht endlich mal auch etwas für „Anfänger“. Obwohl – wie einleuchtend (!): „Wir sind alle bereits Geistwesen, die Erfahrungen in einem irdischen Körper machen“. Aber ab und zu brauchen wir vielleicht immer mal wieder Jemanden der uns daran erinnert. Danke allein für diese Aussage. Manchmal bewirkt ein Satz mehr, als ein ganzes Buch.
    „Es nimmt jeden Hokuspokus und grenzt sich auch von Pseudo-Canneling ab.“(?) Deine Rezension zum Buch reizt mich dieses auch zu lesen.

    • Jürgen Schröter

      Ja, Kerstin, es ist tatsächlich auch für Anfänger. Das Buch holt einen da ab, wo man ist. Als „Anfänger“ wird der Leser sich wahrscheinlich sehr wundern, „was es so alles gibt“. Das „Channeln als Autor“ ist noch ein etwas anderes Thema. Packen wir es an!

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