Hans Cousto | Thomas Künne: Heilsame Frequenzen

Untertitel: Wie kosmische Schwingungen unser Wohlbefinden fördern

Kleine Einführung (4)

Als ich meine kleine Buch-Reihe über die „Blume des Lebens“ begann, ahnte ich noch nicht, was hier aufblühen will. Das Buch, das ich heute bespreche, hat im ersten Moment eigentlich nichts mit Heiliger Geometrie zu tun. Es geht darin um Ton- und Farb-Schwingungen in besonderen Frequenzen. In der Geometrie geht es um RAUM, bei Schwingungen und Frequenzen geht es um Rhythmen in der ZEIT. Doch beides hängt miteinander zusammen: Wo ein Raum ist, da ist auch Zeit. Und wo es Zeit gibt, da stellt sich ihr ein Raum zur Verfügung. Es ist sicher kein Wunder, dass das Buch „Heilsame Frequenzen“ gleich auf S. 16 die „Blume des Lebens“ präsentiert.

Die ursprüngliche Innenkreise wird mit den ersten sechs Außenkreisen in 6 Kreisabschnitte geteilt. Diese lassen sich leicht wieder halbieren, so dass ein Kreis 12 Kreisabschnitte enthält, bei der nächsten Halbierung sind es 24 Kreisabschnitte. Damit haben wir einen Kreis-Lauf von einem Tag in 24 Stunden unterteilt. Kurz: Die Maße der Zeiteinheit kommen aus der Heiligen Geometrie des Kreises. 

Wenn wir von Heiliger Geometrie sprechen, dann ist dieses Buch von Hans Cousto und Thomas Künne auch ein Heiliges Buch, nicht im Sinne einer Bibel, sondern in der Offenlegung Heiliger Verhältnisse. In der Heiligen Geometrie ist es der Goldene Schnitt, in diesem Buch ist es die Oktavierung. Eine Oktav ist in der Musik („Tonleiter“) die 8. Stufe einer Tonfolge und gleichzeitig der 1. Oberton des Grundtons. Mit der „Oktavierung“ nun lassen sich alle Frequenzen (als Ton oder Farbe) in unser Wahrnehmungsspekrtum übersetzen und damit für unsere menschlichen Sinne seh- und hörbar machen. Die Autoren „oktavieren“ die kosmischen Schwingungen der harmonischen Sphären in unsere Klangwelt. So können wir die Umdrehung der Erde um die Sonne oder die Umdrehung des Mondes um die Erde in einer bestimmten Frequenz HÖREN. Die Bewegung der Planeten und Gestirne kann so zu einer kosmischen Symphonie werden. 
Das Buch ist für mich ein richtiger Durchbruch in der spirituellen Wissenschaft, ein Jahrhundertwerk.
Die Heilige Geometrie hat ihr Pendant in der Himmlischen Schwingungslehre gefunden. Pythagoras und Keppler hätten an diesem Buch ihre helle Freude!

Ich gebe zu, dass dies große Worte sind, doch sie sind dem Buch in seiner BEWERTUNG angemessen. NICHT angemessen dagegen ist es, das Buch mit Worten selbst beschreiben zu wollen. Ich kann jedem Leser nur raten, das Buch in der nächsten Buchhandlung aufzusuchen, es in die Hände zu nehmen und durchzublättern. Es ist so wunder-voll, dass man sich von seinem magischen Zauber nicht lösen kann. Man kann sich das Buch angemessen nur „erspüren“.

Die Lebendigkeit spiritueller Wissenschaft

Spirituelle Wissenschaft ist lebendig: Sie will immer nur helfen, unser Leben BEWUSSTER zu führen, ist niemals Selbstzweck. Sie entsteht aus dem Leben für das Leben. Und alles, was Leben ist, das ist SEELE. Der Kern spiritueller Wissenschaft ist die Seele. Wir wissen mit Matthew Fox und Rupert Sheldrake, dass die Seele ein Feld ist (> MEHR), ein Ozean von Schwingungen. Dieses Wissen wird in dem Buch der Autoren lebendig: Es lässt einen einerseits von der Harmonie des Kosmos ehrfürchtig erstaunen, andererseits aber auch auf heilsame Weise erfahrbar machen.

Wir erwachen zum kosmischen Menschen. Und hierfür ist das Buch ein Wegweiser und praktisches Handbuch. Auch die scheinbar unversöhnliche Trennung von messbarer Astronomie und erfahrbarer Astrologie findet in dem Buch ein Brückenschlag. „Die Planeten“ sind mehr als nur astrologische Archetypen (Urbilder der kosmischen Seele), sondern auch messbar in ihren Schwingungen und Frequenzen. Sie haben eine mathematische Schönheit, die die wissenschaftliche Astronomie noch gar nicht wahrgenommen hat.

Ich würde jedem Leser des Buches wünschen, die mathematischen Ableitungen vor allem im ersten Teil des Buches nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern wirklich praktisch nachzuvollziehen. (So könnte schon der 1. Grundlagenteil zu einer mathematischen Praxis werden.) Das ist kein geheimes Hexenwerk, sondern mit mathematischer Grundbildung zu „praktizieren“. Es könnte eine Neue Liebe zur Mathematik als einer Heiligen Wissenschaft erwecken! Die Schönheit von Mathematik und Geometrie ist ja „nur“ ein Abbild der harmonischen Schönheit der Schöpfung. 

Handbuch für den kosmischen Menschen zur Selbst-Heilung

Eigentlich macht Spiritualität keine Trennung zwischen Wissenschaft und Leben, zwischen Theorie und Praxis. Ich bin gar nicht glücklich darüber, wenn der Verlag den einen Autor als „Theoretiker“ herausstellt („der führende Theoretiker der Planetenschwingungen“) und den anderen als „Praktiker“ („der erfahrene Praktiker der Stimmgabeltherapie“). BEIDE sind Theoretiker und Praktiker zugleich. Und so würde ich den „Praxisteil“ des Buches lieber als Anleitung zum Handeln für den Leser verstehen, die kosmischen Gesetzmäßigkeiten an sich und in seinem Leben wiederzuerkennen und bewusst zu nutzen. Auf diese Weise können wir den Missklang, die disharmonischen Schwingungsfeldern in uns und um uns herum wieder einschwingen in den Ein-Klang des Kosmos. Dann spielen wir unser Lied im Chorgesang des Kosmos. Wir haben unseren ureigenen Ton gefunden (unsere ganz individuelle Eigen-Frequenz) und schwingen uns ein in die Große Symphonie des Lebens.

 

Ich möchte hier meine anfänglich gemachte Empfehlung wiederholen: Das Buch muss man in seiner ganzen Kraft und Schwingungsdichte „erspüren“. Wenn man es auch nur in den Händen hält und überblättert, macht es etwas mit einem: „Wohlbefinden“ stellt sich umgehend ein, als ob man endlich zu Hause angekommen sei. Diese Erfahrung wünsche ich jedem Leser!

Nicht zuletzt: Wenn Krankheit im Wesen Disharmonie und Dissonanz bedeutet, dann ist das Einschwingen in die Kosmische Harmonie nichts anderes als Heilung pur. Und das ist wirklich heilig! Das Buch ist so verstanden ein Reiseführer auf diesem heiligen Pfad der Selbstheilung.


Heilsame Frequenzen: Wie kosmische Schwingungen unser Wohlbefinden fördern (Klick mich)

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