Hans Jecklin: Eine Welt oder keine

Hans Jecklins Buch „EINE Welt oder keine“ ist kein übliches Sachbuch mit neuen Fakten über den Zustand der Menschheit auf dem Planet Erde; die Fakten kennen wir. Wir finden in dem Buch kein Katastrophen-Szenario; die wachsende Gefahr für die Zukunft der Menschheit ist uns bewusst.

Es geht um etwas anderes: Lange schon wissen wir, dass nur noch ein globaler Bewusstseinswandel der Menschheit uns eine lebenswerte Zukunft auf dem Planten sichern kann. Die dringendste Frage also lautet: Wie kann sich dieser Bewusstseinswandel vollziehen? Was kann jeder einzelne für diesen Bewusstseinssprung der Menschheit tun? Darauf gibt Hans Jecklins Buch eine herzergreifende Antwort. Deswegen ist es so lesens- und auch erlebenswert!

Die Wende zur EINEN Welt setzt bewussten Wandel voraus. Ein Wandel, der nur geschehen kann, wenn wir sterben lassen, was nicht mehr lebensfähig ist. Also gilt es, schonungslos, aber mit wissendem Herzen zu ergründen, was sterben will, was in uns – individuell wie gesellschaftlich – der Geburt des Neuen im Wege steht. Dies kann kein einfacher Befreiungsakt sein, geht es doch um nicht weniger als um die Verlagerung des Ortes unserer tiefsten Aufgehobenheit und Sicherheit von den äußeren Gebilden zum Urgrund unseres Seins. (S. 12 f.)

Das Einzigartige an dem Buch „EINE Welt oder keine“ ist seine Einladung zu einem PROZESS der Selbsterfahrung und Selbstläuterung. Jeder trägt die Dämonen in sich, hat sich mit seinen eigenen Schatten auseinander zu setzen, um reinen Herzens ein wirklich verantwortungsbewusster Weltbürger zu werden. Hans Jecklin ist diesen Weg der Selbstläuterung gegangen und lässt uns an diesem Prozess teilhaben, lässt uns diesen Prozess selbst erleben. Das Buch öffnet Herzen, alleine schon durch die Ästhetik und Subtilität seiner Sprache. Es schafft Vertrauen aus der Weisheit des Herzens. Das Buch kann auch als Exzerpt einer ganzen Weisheitsbibliothek gelesen werden, Satz für Satz bringt es weise und liebevolle Klärung, ohne an irgendeiner Stelle aufdringlich zu sein. Die subtilen Schätze öffnen sich einem achtsamen Herzen.

Die positive Vision der EINEN WELT entsteht für Hans Jecklin aus einem Tsunami von Liebe und Weisheit:

Was ich dagegenhalten kann, ist – je nach Sichtweise – wenig und viel zugleich: Das Vertrauen in die Intelligenz der Evolution und die Kraft ihres Sogs sowie die ganz normale Vernünftigkeit der Idee einer bewussten globalen Kooperation. In vielen Menschen brennt ein Feuer der Begeisterung für die Vision und die Gestaltungsmöglichkeit der Einen Welt. (S. 163)

Von einem Tsunami der Liebe und Weisheit, des Mitgefühls und der Solidarität träume ist, der – ähnlich dem Tsunami aus dem Meeresgrund – aus der Entladung einer Spannung im Urgrund des kollektiven Unbewussten herrührend, alles wegschwemmt, was die Menschheit an der globalen Gemeinschaft hindert. (S. 164)

Mein Fazit: Jedem, der seine eigene VISION sucht, sei das Buch empfohlen. Jede, die den Weg der Berufung geht, sei das Buch ans Herz gelegt. Denn es gibt für uns Menschen letztlich nur noch EINE Vision: die EINE Welt. Es gibt für uns Menschen nur noch EINE Berufung: unser aller Heilung, damit die Menschheit ihr wahres Potenzial auf dem Planeten Erde entfalten kann. Das Buch von Hans Jecklin ist ein Prozessbegleiter für das Leben der eigenen Vision und der eigenen Berufung – in unserer EINEN Welt. DANKE für dieses wundervolle Buch.

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Eine Welt oder keine: Plädoyer für einen globalen Bewusstseinswandel

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