Paul Ferrini: Die Gesetze der Liebe

Untertitel: In Harmonie mit der universellen Wahrheit leben

Das Buch ist der erste Teil einer ganzen Reihe von Paul Ferrini als „Kurs zur spirituellen Meisterschaft“. Die Einführung bezieht sich im Grunde auf den ganzen Kurs:
„Die in diesem Buch besprochenen zehn spirituellen Gesetze können dir helfen, dich mit deiner spirituellen Essenz zu verbinden und in Harmonie und Gleichheit mit anderen Menschen auf diesen Planeten zu leben. Jedes Gesetz verkörpert einen wichtigen Aspekt im Lehrplan des Lebens. Wenn du jedes dieser Gesetze verstehst und schließlich meisterst, erlangst du die Fähigkeit, deine Gaben zu entdecken und dein menschliches Potenzial vollständig zu verwirklichen.“ (S. 6)

Die zehn spirituellen Gesetze sind fast so etwas wie die zehn Gebote für die heutige Zeit! Diese Gesetze zu meistern, ist wirklich innere Arbeit. Überhaupt: Hier werden „Gesetze des Lebens“ zu unseren ethischen Gesetzen, nach denen wir uns richten können. (Ich gebe an dieser Stelle gleich zu, dass einige der folgenden Sätze in der kurzen Zusammenfassung bereits meine Interpretation der Gesetze sind. Es regt hoffentlich an, das Buch selbst zu lesen.)

Das erste spirituelle Gesetz: Einheit

Das spirituelle Gesetz der Einheit legt dar, dass alles, was von Gott kommt, Teil von ihm ist. (S. 9)

Wir sind „Kinder Gottes“, stehen in einem Eltern-Kind-Verhältnis zum Göttlichen und dürfen die „direkte Beziehung mit Gott“ (S. 13) wirklich beanspruchen und im Gebet verwirklichen. Unsere Wahrheit ist nur in der „heiligen Beziehung zu Gott“ (S. 15) zu finden. „Darum geht es bei jeder spirituellen Praxis. Sie ist die Vereinigung mit Gott in der Stille unseres Herzens. … Auf diese Weise gebären wir unsere Göttlichkeit.“ (S. 16)

Jeder Mensch, der mit Gott vereint ist, ist ein „Christus“.
„Denn ‚Christus‘ bedeutet: Ein Mensch, der mit Gott vereint ist.“ (S. 18)
Vom Christen zu Christus zu werden, ist der Weg der Mystiker.
Also: Finde den Christus in dir.

Das zweite spirituelle Gesetz: Gleichheit

Das zweite spirituelle Gesetz besagt, dass alle Menschen gleich sind und man nie einen Menschen auf Kosten eines anderen lieben kann. (S. 21)

Jesus war ein frommer Jude, doch er wollte das „Konzept des ‚auserwählten Volkes‘ außer Kraft setzen“ (S. 23). Es gibt keine Auserwählten oder nur „Besonderen“. Und hier der unerhörte Satz: „Jesus ging sogar noch weiter: Er erklärte, Hitler und Mutter Theresa seinen gleich. Er forderte uns auf, jeden Menschen lieben zu lernen, selbst den sadistischsten Kriminellen.“ (S. 21)

Nein, Ferrinis Kurs zur spirituellen Meisterschaft ist kein Schmusekurs! Es geht wirklich an die Substanz – mit ganz sanften, aber messerschaften Worten. Oder: „Kein Mensch ist spiritueller als ein anderer.“ (S. 25) Wir schaffen Frieden zwischen uns, wenn keiner für sich recht hat, aber jeder eine eigene Meinung haben warf. „Meine Idee ist ebenso wichtig und beachtenswert wie deine.“ (S. 29) Das sollte auch für Kinder gelten!

In der Gegenwart der Liebe löst sich jede Angst auf. Und kein Urteil kann bestehen, wenn wir uns der Praxis der Gleichheit verschreiben. (S. 32)

Das dritte spirituelle Gesetz: Spiegelung

Das dritte spirituelle Gesetz besagt, dass jeder Mensch, den wir treffen, uns etwas von uns selbst spiegelt. (S. 33)

Das Gesetz der Spiegelung scheint jedem vertraut zu sein. Doch Spiegelung meint ja, dass der andere unser „verdrängtes Selbst“, unseren Schatten spiegelt, er spiegelt unsere Bedürftigkeit, die co-abhängige Beziehung zu unseren Eltern, spiegelt das, was wir an uns ABLEHNEN. Deshalb lässt der andere uns nicht zur Ruhe kommen, im Gegenteil: irgendwann wird es wieder zum „Teufelskreis aus Angriff und Gegenangriff“ (S. 44) kommen.
Eigentlich müsste jeder erst gelernt haben, sich selbst zu lieben und zu unterstützen, bevor er eine liebevolle Beziehung zu einem anderen Menschen eingehen kann. Doch so funktioniert das Leben offensichtlich nicht. Wir brauchen den anderen, um unser verdrängtes Selbst erkennen zu können. „Ein Großteil des Sich-selbst-Kennenlernens muss also ‚innerhalb von Beziehungen‘ stattfinden.“ (S. 37)

Wir müssen darauf vorbereitet sein, im anderen „dem Teufel“ zu begegnen – und uns lieben „auf Teufel komm raus!“ Beziehungen sind eine Schule, den Ganzen „Sack voller Ängste, Sorgen, Wut, Unsicherheit und Wertlosigkeit“ (S. 39) anzuschauen und zu heilen.

Wenn du herausfinden möchtest, wie kraftvoll es ist, deine Fehler zuzugeben, fange einfach damit an. Nächstes Mal wenn du weißt, dass du im Unrecht bist, gib es zu. Entschuldige dich. Lenke ein. … Bitte um Vergebung. (S. 48 f.)

Das vierte spirituelle Gesetz: Manifestation

Im Prozess der Manifestation nehmen wir eine bislang ungeformte (nicht ausgedrückte) Energie oder Idee und bringen sie in Form (zum Ausdruck). Statt Manifestation könnte man auch Schöpfung sagen. (S. 51)

Das Ego würde gerne lernen, eine Welt zu manifestieren, die ihm zu Füßen liegt. Das vierte spirituelle Gesetz ist sozusagen eine „Zwischenprüfung“. Bücher über Manifestation sind sehr beliebt, es scheint alles ganz einfach zu sein – und oft ist genauso schnell die Schlussfolgerung gezogen: „Funktioniert nicht!“
Natürlich funktioniert das Gesetz der Manifestation, wenn es denn keine Ego-Manifestation ist, sondern eine Manifestation als Mitschöpfer, sich dem Göttlichen als Instrument zur Verfügung zu stellen.
Magisches Denken, Stolz, zu grandiose Visionen, Kontrollsucht sind solche Hindernisse. Hier können wir süchtig werden, den Boden unter den Füßen verlieren und Pseudolehrern auf den Leim gehen.

Kommen wir also zurück auf den Boden der Tatsachen. Je glamouröser deine spirituelle Praxis ist und je edler ihre Ziele sind, desto eher kann es sein, dass sie nur dein Ego füttert und die Taschen irgendeines Swamis, Hellsehers oder spirituellen Halsabschneiders auspolstert. Die Wahrheit hat keinen Preis. Sie hat kein Gesicht. Sie hat kein bestimmtes Aussehen. Sie ist nichts als Essenz. Darum ist sie auch so leicht zu übersehen. (S. 67)

Hatte ich schon erwähnt, dass die „Gesetze der Liebe“  kein Schmusekurs sind?

Das fünfte spirituelle Gesetz: Freier Wille

Das spirituelle Gesetz des freien Willens besagt, dass wir die Freiheit haben, zwischen Gut und Böse – oder wenn dir die Begriffe nicht gefallen, zwischen dem, was hilfreich ist, und dem, was schmerz – zu wählen. (S. 69)

Das Gesetz des freien Willens entscheidet, ob wir Opfer oder Schöpfer sind.

Wir haben die Wahl und wählen ständig. Die meisten unserer Wahlentscheidungen sind wohl unbewusster Art: abhängige oder zwanghafte Wahl (Suchtmuster), sich wiederholende Wahl (da werden wir zum „Gewohnheitstier“). „Als spirituelle Schüler haben wir das Ziel, alle unsere zwanghaften oder abhängigen Verhaltensweisen zu heilen. Für einige von uns bedeutet das eine umfangreiche Heilungsarbeit, die Jahre in Anspruch nehmen kann.“ (S. 72) So lernen wir, unserer Wahlmöglichkeit immer bewusster zu sein und in jedem einzelnen Fall bewusst zu wählen. Ja, wir machen Fehler und wir lernen daraus! „Freier Wille und Lernen gehen Hand in Hand.“ (S. 75)

Je mehr wir heilen und unsere Masken ablegen können, desto authentischer werden wir. „Authentische Menschen sind schwer zu manipulieren. Man kann sie nicht so leicht kontrollieren.“ (S. 80)

Beim fünften spirituellen Gesetz geht es um unsere Freiheit, zu sein, wer wir sind und darum, Entscheidungen zu treffen, die gut für uns sind. Es geht darum, uns selbst zu definieren und schlussendlich über unsere Selbstdefinition hinaus zu gehen. Es geht nicht darum, von anderen Menschen oder deren Erwartungen definiert zu werden. (S. 80 f.)

Das sechste spirituelle Gesetz: Mitgefühl

Das spirituelle Gesetz des Mitgefühls besagt, dass alle Menschen Liebe und Akzeptanz verdienen. (S. 83)

Die FAMILIE ist der Inbegriff der Verbundenheit, der Akzeptanz und der gegenseitigen Unterstützung. Was für ein Segen, wenn ein Kind in einer nährenden Familie aufgewachsen ist. Doch oft ist es so, dass die eigene Familie ein Ort des Missbrauchs und des Traumas, von Schuld und Scham ist. Das kann einen Menschen ein leblang in Abhängigkeit von Gruppen halten und ihre Macht abgeben lassen. Sie lassen andere ihre Wunden spüren.

Eine auf Mitgefühl basierende Gesellschaft unterstützt die physische, emotionale und mentale Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Mitglieder. Auf diese Weise investiert sie kin die menschen und hilft ihnen, sich selbst zu verwirklichen.
Nur selbstverwirklichte Menschen haben der Gesellschaft, die sie ernährt hat, etwas zu geben. (S. 89)

Wir brauchen alle eine Familie.

Eine der großen spirituellen Krisen, mit denen wir es in der heutigen Zeit zu tun haben, beruht darauf, dass die Menschen ihre Familie sowie jedes Zugehörigkeitsgefühl zu etwas, das größer ist als sie selbst, verloren haben. (S. 93)

Wir sollten uns eine spirtuelle Gemeinschaft erschaffen, eine „Vertrauensgemeinschaft“ mit einer „Heil- und Vergebungskultur“ (S. 96).

Das siebte spirituelle Gesetz: Vollkommenheit

Das spirituelle Gesetz der Vollkommenheit … (hat) nichts damit zu tun, perfekt zu sein. Stattdessen hat es damit zu tun, unsere Talente und Fähigkeiten zu pflegen und sie auf die beste Weise auszudrücken, die uns möglich ist. (S. 99)

Manche sagen, wir müssten nichts ändern, es gäbe nichts in Ordnung zu bringen. Ja, in gewissem Sinne IST alles vollkommen. Das Göttliche ist nicht unvollkommen! Doch bei dem Gesetz der Vollkommenheit geht es darum, sein Potenzial vollkommen zu entfalten.

Wir machen uns nicht daran, uns zu verbessern, weil wir kaputt sind und repariert werden müssten, sondern weil wir ein sich entwickelndes Werk sind. Wir sind noch nicht, was wir sein könnten. Wir besitzen unerfüllte oder noch nicht verwirklichte Potenziale. Meisterschaft wird nur denen zuteil, die sich im Lernprozess engagieren. (S. 100 f.)

Doch letztlich ist die dadurch erreichte Fülle nicht ein Ergebnis schwerer Arbeit, sondern der Geduld und Gnade. Da wo wir uns im Einklang mit der Schöpfung vervollkommnen, da zeigt sich die Gnade, da geschehen Wunder.

… der Wille, unsere Fehler zu berichtigen, ist die Essenz der Vergebungspraxis. (S. 111)

Das achte spirituelle Gesetz: Heilung

Das achte spirituelle Gesetz betrifft die Heilung auf allen Ebenen. Es besagt, dass alles, was aus dem Gleichgewicht geraten ist, wieder in Balance kommen kann. (S. 117)

Wenn das Unheile darin liegt, aus dem Gleichgewicht geraten zu sein, dann ist das Geheimnis der Heilung, eine starke Mitte zu haben. „Je vielschichtiger dein Leben ist, je mehr du mit anderen Menschen und ihren Vorstellungen konfrontiert bist, ,desto wichtiger wird es, zu entspannen, still zu werden und auf die innere Führung zu lauschen.“ (S. 119).
Doch es geht nicht nur darum, immer wieder zu unserer Mitte zu finden, sondern Wunden wirklich zu heilen. „Jeder Mensch auf diesem Planeten hat eine primäre Wunde, und die Heilung dieser Wunde wird zur wichtigsten Herausforderung seines Lebens.“ (S. 122) Und dieses Gesetz der Heilung impliziert etwas sehr Überraschendes:

Du kannst den Sinn deiner Freude selbst wählen – den Sinn deines Lebens aber nicht. Du hast kein Mitspracherecht. Du musst ihm folgen. Du bist dazu verpflichtet. Es ist deine Gabe, und die musst du geben. … Du kannst deine Gabe nicht finden, solange du deine Wunde leugnest. (S. 125)

Ohne Heilung finden wir unsere Gabe nicht. „Alle Gaben sind Gaben der Liebe“. Heilung heißt auch, uns von „karmischer Schuld“ zu erlösen. „Das karmische Gesetz stellt sicher, dass unsere Schuld und Scham von uns anerkannt und zur Heilung an die Oberfläche gebracht werden.“ (S. 129) „Das ist ziemlich ernüchternd. Ja – ist es nicht im Grunde genau das, um was es bei wahrer Nüchternheit geht? Wirkliche Genesung von einer Sucht …“ (S. 131)

Unsere Heilkrisen und unsere Hilferufe bringen uns die Unterstützung, die wir brauchen. Sie bringen einen Freund, einen Therapeuten oder einen Sponsoren. Sie bringen uns vielleicht die therapeutische Gemeinschaft, in der andere dieselbe dunkle Nacht der Seele durchmachen. … Die Hände Gottes arbeiten überall in der Welt. Jeder, der von irgendeiner Wunde oder irgendeinem Schmerz genesen ist, kann anderen helfen, heil zu werden. (S. 133) Für alle vier Ebenen, auf denen Schmerz erfahren wird, müssen Heilhäuser eingerichtet werden. Wir brauchen Häuser für körperliche Heilung, emotionale Heilung, mentale Heilung und spirituelle Heilung. … Wir sprechen von einem Bereich fokus-sierten Bewusstseins und konzentrierter Erfahrung. (S. 135)

Das neunte spirituelle Gesetz: Individuation

Das spirituelle Gesetz der Individuation besagt, dass es jedem von uns bestimmt ist, zu werden, was er wirklich ist. Es ist unser Schicksal, unsere Essenz vollständig zu manifestieren. (S. 139)

Der Begriff der Individuation ist bekanntlich ein zentraler Begriff der Psychologie
von C. G. Jung, unsere Einzigartigkeit in unserem Leben zu verwirklichen. Auch wenn wir vom Wesen her alle gleich sind (2. Gesetz), so sind wir in unserer individuellen Ausformung doch jeder ein Original. „Um das gleich klar zu machen: Individuation bedeutet nicht, selbstsüchtig zu sein. Es geht dabei nicht um persönliche Macht. Es geht um die universelle Macht – die Macht Gottes – die sich durch einen Menschen manifestiert.“ (S. 140) „Wir geben unser Ego auf, aber nicht unsere Einzigartigkeit.“ (S. 142)

Nach dem vollendeten Individuationsprozess hat ein Mensch die Spaltung zwischen Schatten und Persona, spirituellen Erwachsenen und verletztem Kind in seinem eigenen Bewusstsein geheilt. (S. 146) Wenn du ein ernsthafter Schüler der Spiritualität bist, musst du mit der Arbeit des Loslassens und Vereinfachens beginnen. Deine Prioritäten müssen sich verschieben.
Die Neun ist die Zahl des wandernden Mystikers. (S. 151)

Das zehnte spirituelle Gesetz: Erleuchtung

Es ist schwer, über das Gesetz der Erleuchtung oder der Transzendenz zu sprechen, weil keine Worte ihm je gerecht werden können. Es muss reichen zu sagen, dass es dem letzten Schritt auf der spirituellen Reise entspricht. (S. 155)

Während die Zahl 1, oder genauer, die 01, für die Erschaffung (ADAMs) steht, repräsentiert die Zahl 10 die Wiederaufnahme des erwachten ADAM oder jeder anderen Monade oder singuläre Präsenz in die All-Einheit Gottes. Es ist eine Bewegung von der Vielfalt zurück in die Einheit. (S. 155)

„Wir befinden uns alle auf der Rückreise zu Gott. Das ist die gute Nachricht. Und es gibt noch mehr gute Nachrichten. Wir brauchen uns nicht zu beeilen. Wir brauchen nicht in Panik zu geraten. Wir müssen einfach nur einen tiefen Atemzug nehmen und genau hier, genau jetzt gegenwärtig sein.“ (S. 161) Das Tao ist die höchste Lehre auf dem Planeten. Darüber hinaus gibt es keine Worte oder Konzepte, nur unbeschreibliche Erfahrungen. (S. 165)

Alles das sind Aspekte der „vollkommenen Liebe“: die Liebe zu Gott, die Liebe zu mir selbst, die Liebe zum Nächsten, die Liebe zum Lebenspartner (von Sex war vorläufig keine Rede).

Mein Fazit: Diese Zusammenstellung ist überaus einleuchend. Wenn wir diese zehn Lektionen des Lebens gemeistern haben, ja, dann haben wir das ganze Leben gemeistert.
Was mir besonders gefällt: Hier wird nicht EIN Gesetz besonders heraus gestellt, sondern „das Ganze“ ist ein Komplex, die Zahlen-Mystik der ZEHN. Das erste Gesetz 01 (Einheit des Göttlichen) schließt sich mit dem letzten Gesetz 10 (Erleuchtung). „Dazwischen“ Schritte des erwachenden Bewusstseins und der wachsenden Liebe mit ALLEM. Ein heiliges Buch „voller Gnade“, wenn ich so sagen darf.

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Das „Vertiefungs- und Praxisbuch“ dazu

Wer die „Gesetze der Liebe“ nicht nur rein intellektuell aufnehmen will, sondern als Programm für eine spirituelle Meisterschaft, für den ist das „Vertiefungs- und Praxisbuch“ eine Pflichtlektüre; doch nicht nur als Lektüre, sondern als spirituelle Praxis über (mindestens) 10 Wochen.
Das Buch leitet an, jedes der 10 Gesetze über je eine Woche so zu praktizieren, dass sie zu einer wirklichen Tiefenerfahrung und Transformation werden.
Spirituelles Erwachen geht nicht ohne Disziplin – die für diese Übungen erforderliche Disziplin ist kaum mehr als ein Minimum;
„Exerzitien – light“ sozusagen.

Man könnte auch umgekehrt sagen: Die Existenz dieses Praxis-Buchs macht das Hauptbuch (Die Gesetze der Liebe) um so wertvoller.

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Hier das Buch zum 3. Teil
des „Kurses zur spirituellen Meisterschaft“

und >> meine Buchbesprechung dazu

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