Ruediger Dahlke: PEACE FOOD

Friedensarbeit durch BEWUSSTES, VEGANES ESSEN! Was für eine Vision!

Ja, wir können viel reden, viel in der Welt beklagen; nicht mehr fernsehen, um nicht mehr hinschauen zu müssen; Petitionen unterschreiben; an WWF spenden – oder eine andere Organisation; was immer wir für die Beruhigung unseres Gewissens tun. Doch wenn es ans EINGEMACHTE geht! Wenn es darum geht, HINZUSEHEN, dass wir selbst ein Teil des Systems sind, …
Wer das Buch von Ruediger Dahle PEACE FOOD liest und sich davon berühren lässt, der kann in seiner Ernährung nicht mehr weiter machen wie bisher. Dem ist bewusst: Du bis ein Teil der Kriegführung gegen die Tiere und unseren Planeten Erde. SCHLUSS DAMIT!

Was Ruediger Dahlke unter PEACE FOOD vesteht:

Peace Food ist ein anspruchsvoller Titel, und er berührt viele Ebenen. Wenn wir inneren Frieden finden wollen, müssen wir aufhören, uns das Leben mit den Angst- und Stresshormonen aus dem Fleisch der Schlachttiere zu beschweren. Wenn wir äußeren Frieden auf dieser Welt schaffen wollen, müssen auch alle Menschen genug zu essen haben, und das gelänge leicht, wenn wir auf den Konsum von Tierprodukten verzichten. Tiere dürfen nicht mehr gequält und gefoltert werden. Aber nicht nur mit Menschen und Tieren ließe sich Frieden schließen, auch mit Mutter Erde wäre es möglich. Eine weltweite Ernährungsumstellung könnte entscheidend helfen, die Klimakatastrophe doch noch abzuwenden. Statt unserem eigenen Körper, anderen Menschen, den Tieren und der Erde den Krieg zu erklären, könnten wir Frieden schließen und essend verwirklichen. S. 6

Das Buch appelliert vordergründig gar nicht so sehr an unsere Moral, sondern greift harte Fakten auf: Wie vor allem die „China-Studie“ (2004) nachweislich und wissenschaftlich belegt, machen uns Fleisch und Milchprodukte ganz einfach KRANK. Es liegt in unserem ureigenen Gesundheitsinteresse, das zu essen, was unserer Gesundheit, Vitalität, Langlebigkeit und Lebensqualität gut tut!

Der zweite Teil lässt uns nicht mehr wegblicken: DAS LEID DER TIERE.

Die Schlachthöfe sind „eine Art von Konzentrationslager für Tiere“ (S. 183) und zeigt, dass das Böse in uns immer noch bereit ist abzuschlachten (abschlachten zu lassen).

Tatsächlich ist die Fleisch- und Milchproduktion der modernen Landwirtschaft nicht ein, sondern DER entscheidende Faktor unserer hausgemachten Katastrophe, die von der Gesundheit bis zum Klima reicht. …
Die Verlängerung der Nahrungskette über das Tier ist nicht nur eine riesige Verschwendung kostbarer Nahrungsmittel, sie ist wirtschaftlich auch nur mit immensen Subventionen machbar, vor allem aber ist sie katastrophal für die menschliche Gesundheit, die Umwelt und natürlich für die Tiere. Mit einer Veränderung des Essverhaltens der Menschen in den reichen Ländern könnte man problemlos den Welthunger besiegen.
(S. 207 / 215)

Man kann die Reife einer Gesellschaft daran erkennen, wie sie mit Kindern, Kranken, Alten und Tieren umgeht. PEACE FOOD ist Friedensarbeit „für die Gesundheit der Erde“ (S. 2047 ff)

Das Buch ist natürlich nicht nur Anklage. Es stellt im dritten Teil DAS BESTE FÜR KÖRPER UND SEELE dar und hat im 4. Teil 30 VEGANE REZEPTE FÜR EIN GLÜCKLICHES LEBEN von Dorothea Neumayr.

Ich kann Ihnen versichern: Das Gefühl, wenigstens nicht mehr persönlich zu all dem Leid von Massentierhaltungen in Großschlachthöfen beizutragen, ist ungemein erleichternd. Hoffentlich wird daraus ein neues Engagement geboren, ein großes Feld – und Sie sind ein Teil davon. Peace Food ist ein großer Schritt hin zu einer besseren Welt – es kann die Seele und den Körper nähren und der erde gut tun, denn beim Essen geht es schon längst nicht mehr nur um uns, sondern ums Ganze.
(S. 318)

Mein Fazit: Wer es ernst meint mit der Friedensarbeit in der Welt, der beginne beim ESSEN. Das Buch ist ein wirklich starker IMPULS, den neuen Weg im Frieden mit den Tieren und der Erde zu geben. ein Weg, der auch uns Menschen gut tut durch die Lösung des Welthungers und der Klimakatastrophe.

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Peace Food: Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt

Ruediger Dahlke hat zu dem Buch eine erstklassige Internet-Seite eingestellt:

http://Peacefood.de

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