Ruppert Sheldrake: Der Wissenschaftswahn

Warum der Materialismus ausgedient hat

Der Wissenschaftswahn: Warum der Materialismus ausgedient hat

 

Mit dem Ent­decken der „morphogenetischen Felder“ (unsichtbare Kraftfelder, die Materie aus Energie sich „materialisieren“ lassen) hat sich Rupert Sheldrake schon vor Jahrzehnten einen Namen gemacht.

Der Materialismus hat längst ausgedient, doch die (vor allem Natur-) Wissenschaften hängen nach wie vor in diesem materialistischen Paradigma fest. Was kommt nach dem Materialismus?

 

 

In diesem Buch geht Rupert Sheldrake zehn Dogmen der Wissen­schaft nach und beweist, dass diese überholt sind:

  1.  Die Natur entwickle sich mechanisch wie eine Maschine.
  2. Die Gesamtmenge der Materie und Energie sei immer gleich.
  3. Die Naturgesetze seien ewiggültige Axiome.
  4. Materie habe kein Bewusstsein.
  5. In der Natur gebe es keine Zwecke und keine Absichten.
  6. Die biologische Vererbung sei ausschließlich materieller Natur.
  7. Erinnerungen würden als materielle Spuren gespeichert.
  8. Geist gebe es nur im Gehirn.
  9. Unerklärliche Phänomene seien reine Einbildung.
  10. Die mechanische Medizin sei die einzig wirksame Medizin.

… und kommt zu den Schlussfolgerungen:

  • Objektivität ist eine Illusion.
  • Die Zukunft gehört der nacht-materialistischen Wissenschaft.

Ruppert Sheldrake fordert konsequent „neue Dialoge mit den Religionen“, denn wenn wir nicht-materialistische Wissenschaften neu erfinden müssen, dann ist dabei der Dialog mit dem Spirituellen eine zentrale Hilfe.

„Vielleicht geht das Zeitalter der bitteren Fehden und des gegen­seitigen Misstrauens, bedingt durch das materialistische Weltbild, jetzt zu Ende, und wir treten in ein neues Zeitalter ein, in dem Wissenschaft und Religion Seite an Seite Forschen und sich gegenseitig bereichern“ (S. 446)

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